Projektentwicklung Österreich

Projektentwicklung verstehen wir als eigenständigen architektonischen Prozess. Nicht als Vermarktung von Quadratmetern, sondern als Entwicklung von Orten: landschaftlich, räumlich, strukturell und langfristig gedacht.

Die hier gezeigten Projekte befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien und werden bewusst ausschließlich an dieser Stelle dokumentiert.

 

Ladeinfrastruktur mit Solarparkplatz – Konzeptplanung

Ladeinfrastruktur wird als Teil des öffentlichen Raums verstanden – klar organisiert, gut zugänglich und in die Architektur integriert.
Überdachte Stellplätze mit Photovoltaik erzeugen Energie vor Ort und strukturieren den Parkplatz als funktionalen Mobilitätsraum.

 Ladeinfrastruktur - Planung und Umsetzung

 

Solarcarportsysteme mit Architektum ZT GmbH

 

Solarlösungen für mehr Energie und Green Buildings.
Solartechnologie wird integraler Bestandteil der Architektur – funktional, gestalterisch und wirtschaftlich sinnvoll eingesetzt.
So entstehen Gebäude, die Energie erzeugen, Ressourcen schonen und langfristig nutzbar bleiben.

Solarenergie mit Green Solarnutzung

 

Gewerbe mit Solarlösungen

 

Gemeindezentrum im Bestand – Überdachung & Solarintegration

Projektentwicklung · Machbarkeitsstudie

Das Projekt untersucht die Weiterentwicklung eines bestehenden Gemeindezentrums durch die Ergänzung einer überdachten, öffentlich nutzbaren Struktur.
Ziel ist es, den Übergang zwischen Gebäude und Außenraum neu zu definieren und den Vorplatz als funktionalen, ganzjährig nutzbaren Ort aufzuwerten.

 

Projektidee Gemeindezentrum mit Solarterrasse

Machbarkeitsstudie – Solarüberdachung & Verbindungskonzept

Projektentwicklung · Machbarkeitsstudie

Die Studie untersucht die Überdachung und räumliche Verbindung bestehender Büro- und Funktionsbereiche durch eine großräumige Solardachstruktur.
Ziel ist es, getrennte Baukörper funktional zu verbinden, Aufenthaltsqualität zu schaffen und Energieerzeugung integrativ in die Architektur einzubinden.

Gewerbe mit Solar und Büro

KUBERNA – Pavillonarchitektur

Projektentwicklung · Typologie · Studie

KUBERNA ist eine architektonische Typologie für kleinmaßstäbliche Pavillonbauten (ca. 40–45 m²), entwickelt für sensible Lagen wie Hanggrundstücke, Seeufer oder landschaftlich exponierte Standorte.

Appartmens Kuberna

Die Architektur versteht sich nicht als Objekt, sondern als Setzung im Raum: klar positioniert, zurückhaltend gestaltet und im Dialog mit Landschaft, Topografie und Nutzung.

Entwurf -Pvillon

 

Solarbrücke – Öffentliche Infrastruktur & Energie

Projektentwicklung · Konzeptstudie

Die Solarbrücke versteht sich als öffentliche Infrastruktur mit Mehrwert.
Sie verbindet Wege, Ufer und Nutzungen – und integriert gleichzeitig Energieerzeugung als selbstverständlichen Bestandteil der Architektur. Solarbrücke mit Fachwerk

Projektidee

Die Brücke ist nicht nur Querung, sondern überdachter Aufenthalts- und Bewegungsraum für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen.
Eine klare, weiße Fachwerkkonstruktion trägt die Solardachfläche und spannt sich ruhig über den Flussraum.

Solarpavillon – Gemeinde & öffentlicher Raum
Machbarkeitsstudie

Der Solarpavillon ergänzt bestehende Plätze und Vorbereiche durch eine robuste, witterungsgeschützte Struktur.
Photovoltaik wird integraler Bestandteil des Daches und ermöglicht lokale Energieerzeugung mit Mehrwert für die Allgemeinheit.

 Solarpavillion mit Architektum ZT GmbH

 

Batterieraumprojekt- Machbarkeit

Energieinfrastruktur im Bestand – Batterieraum & Brandschutz

Projektart:
Projektentwicklung · Machbarkeitsstudie

Ort:
Österreich (fiktiv / anonymisiert)

Status:
Konzept / Projektentwicklung

Projektbeschreibung (kurz & ruhig)

In dieser Projektentwicklung wurde die Integration eines Batterieraums in einen Bestandsbau untersucht.
Ziel war es, Energieerzeugung, Speicherung und Sicherheit architektonisch sinnvoll und baulich genehmigungsfähig zu strukturieren.

Konzeptlösung für Batterieräume

Abschnitt: Entwicklungsansatz

Entwicklungsansatz

Der Fokus lag auf der frühzeitigen Klärung von:

  • geeigneter Raumlage im Bestand

  • brandschutztechnischer Trennung

  • Erschließung und Fluchtwegen

  • Lüftung und Druckentlastung

  • Erweiterbarkeit des Systems

Die technische Detailplanung erfolgt erst nach der architektonischen und baulichen Klärung.